Diamantbohrung: Ablauf, Vorteile und Einsatzgebiete im Überblick

Die Diamantbohrung, auch Kernbohrung genannt, hat das klassische Stemmen in der Betonbearbeitung weitgehend abgelöst. Mit diamantbesetzten Bohrköpfen lassen sich millimetergenaue Durchbrüche in Beton, Stahlbeton und Mauerwerk realisieren – erschütterungsarm, staubarm und termingerecht. In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen den Ablauf, die technischen Vorteile und typische Einsatzgebiete der Diamantbohrung im Raum Regensburg, Passau, Nürnberg und München.
Was ist Diamantbohrung? Definition und Funktionsweise
Bei der Diamantbohrung wird ein hohler Bohrkrone mit diamantbesetzter Schneidkante rotierend in den Beton getrieben. Der Kern aus Beton bleibt im Bohrrohr und wird nach Abschluss der Bohrung entfernt. So entstehen saubere, präzise Löcher ohne Risse oder Absplitterungen – ideal für Leitungsdurchführungen, Lüftungskanäle, Aufzugsschächte und Sanitäranlagen.
Vorteile der Diamantbohrung gegenüber Stemmen
- Millimetergenaue Durchmesser: Von 12 mm bis 1.200 mm – nahezu jede Bohrung ist möglich
- Keine Erschütterungen: Ideal für bewohnte Gebäude, sensible Bausubstanz und denkmalgeschützte Objekte
- Minimaler Staub: Nassbohrverfahren reduziert Staubentwicklung erheblich
- Höhere Geschwindigkeit: Schnellere Ausführung bei höchster Qualität und sauberen Kanten
- Keine Nacharbeit: Kein Verputzen oder Nachbearbeiten der Bohrung nötig
Unser Ablauf bei b-line: Von der Anfrage bis zur Fertigstellung
Nach Ihrer Anfrage besichtigen wir die Baustelle, prüfen Statik und Zugänglichkeit und erstellen ein transparentes Angebot. Die Kernbohrung führen wir termingerecht aus – von der ersten Bohrstelle bis zum kompletten Durchbruch. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Abnahme und entsorgen das Bohrgut fachgerecht.
Sie benötigen eine Kernbohrung oder Diamantbohrung in Regensburg, Passau, Nürnberg oder München? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot – wir beraten Sie gerne.


